Aktuelle Informationen

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Blitzlicht April 2016

In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung April 2016 und Mai 2016
  • Vertragliche Kaufpreisaufteilung von Grundstück und Gebäude kann für die AfA-Bemessungsgrundlage maßgebend sein
  • Anerkennung eines Mietverhältnisses zwischen Eltern und unterhaltsberechtigtem Kind
  • Keine betriebliche Übung bei der Vergütung von Raucherpausen
  • Aufstockung von Investitionsabzugsbeträgen
  • Häusliches Arbeitszimmer: Kein Abzug bei gemischt genutzten Räumen
  • Vorsteuerabzug: Rückwirkung von Rechnungsberichtigungen
  • Verzicht auf Umsatzsteuerfreiheit einer Grundstückslieferung muss im ursprünglichen Notarvertrag erklärt werden
  • Anforderung an eine zum Vorsteuerabzug berechtigende Rechnung hinsichtlich Leistungsbezeichnung und Lieferdatum
  • Für Vorsteuerzwecke zu beachten: Frist zur Zuordnungsentscheidung von gemischt genutzten Leistungen zum Unternehmen endet am 31. Mai
  • Hinzuschätzung von Speiseumsätzen anhand der Getränkeumsätze zulässig
  • Eltern einer minderjährig Verstorbenen haben Anspruch auf Zugang zu deren Facebook-Account

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Blitzlicht März 2016

In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung März 2016 und April 2016
  • Auskunftsersuchen an Dritte bedarf vorheriger Sachverhaltsaufklärung
  • Geburtstagsfeier steuerlich absetzbar
  • Verspätungszuschlag bei Einreichung der Umsatzsteuer-Voranmeldung in Papierform statt in elektronischer Form
  • Arbeitnehmer müssen sonntags nicht den Briefkasten überprüfen
  • Gesellschafterwechsel stellt keinen Betriebsübergang dar
  • Verteilung des Mehrergebnisses einer Betriebsprüfung auf die Gesellschafter einer Mitunternehmerschaft
  • Betrieblicher Schuldzinsenabzug für Investitionsdarlehen
  • Steuerliche Behandlung des Job-Tickets
  • Tatsächliche Wohnfläche maßgebend für Mieterhöhung
  • Verluste aus Vermietung und Verpachtung bei Mietvertrag unter nahen Angehörigen
  • Schadensersatzrechtliche Rückabwicklung der Beteiligung an einem Immobilienfonds
  • Pauschale Besteuerung „schwarzer“ Investmentfonds ist auch unter Berücksichtigung EU-rechtlicher Vorschriften nicht zu beanstanden

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Blitzlicht Februar 2016

In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Februar und März 2016
  • Einkommensteuerrechtliche Qualifikation von Preisgeldern aus Turnierpokerspielen
  • Kein Betriebsausgabenabzug bei Nutzung eines nach der sog. 1 %- Regelung versteuerten PKW eines Arbeitnehmers im Rahmen der Einkünfte aus selbständiger Arbeit
  • Änderung vorläufiger Steuerbescheide bei geplanter Vermietung
  • Bei gemischt genutzten Grundstücken ist der Vermieter zur Kostentrennung verpflichtet
  • Dauerfristverlängerung für Umsatzsteuer 2016 beantragen
  • Antrag auf Ist-Besteuerung kann durch schlüssiges Verhalten gestellt werden
  • Einkommensteuernachzahlung durch Arbeitgeber bei Nettolohnvereinbarung ist steuerpflichtig
  • Fahrtenbuchmethode und Leasingsonderzahlung

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Blitzlicht Januar 2016

In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Februar und März 2016
  • Einkommensteuerrechtliche Qualifikation von Preisgeldern aus Turnierpokerspielen
  • Kein Betriebsausgabenabzug bei Nutzung eines nach der sog. 1 %- Regelung versteuerten PKW eines Arbeitnehmers im Rahmen der Einkünfte aus selbständiger Arbeit
  • Änderung vorläufiger Steuerbescheide bei geplanter Vermietung
  • Bei gemischt genutzten Grundstücken ist der Vermieter zur Kostentrennung verpflichtet
  • Dauerfristverlängerung für Umsatzsteuer 2016 beantragen
  • Antrag auf Ist-Besteuerung kann durch schlüssiges Verhalten gestellt werden
  • Einkommensteuernachzahlung durch Arbeitgeber bei Nettolohnvereinbarung ist steuerpflichtig
  • Fahrtenbuchmethode und Leasingsonderzahlung

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Hinweise zum Mindestlohn ab 01.01.2015

Mit Wirkung zum 01.01.2015 trat das Mindestlohngesetz (MiLoG) in Kraft. Es regelt einen flächendeckenden branchenübergreifenden Mindestlohn.
Der Mindestlohn beträgt ab dem 01.01.2015 8,50 je Zeitstunde.

Lesen Sie weiter um zu erfahren, was Sie als Arbeitgeber beachten müssen.

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